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Deutschlands Schicksal liegt in Europa

Mit Joschka Fischer hatte Deutschland unter der Regierung Schröder einen Außenminister, der immer für seine Vision von einem vereinten Europa eingetreten ist. In einem Vorabdruck eines Auszuges aus seinem neuen Buch über den zweiten Teil der Rot-Grünen Regierungsjahre diagnostiziert er die Schwächen der Europapolitik von Angela Merkel, die sich seiner Meinung nach seit dem Wechsel zu Schwarz-Gelb noch verschärft haben. Fischer zitiert die großen Linien deutscher Außenpolitik – die West-Integration, die Vereinigung Europas nach 1989 – und zeigt, dass spätestens seit Gerhard Schröders Bruch mit […]

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