Obama drängt China zu mehr Klimaschutz

US-Präsident Barack Obama mahnte beim UN-Klimagipfel in New York die Führungsverantwortung an, die die größten Wirtschaftsnationen USA und China in Bezug auf den Klimawandel haben. Gestärkt durch die Klimaschutzmaßnahmen, die Obama trotz der Blockadehaltung des US-Kongresses in den letzten Jahren umsetzen konnte, trat er nun vor der UN-Vollversammlung als Klimaschützer auf und forderte andere Nationen zum Handeln auf.

Mehr als Staats- und Regierungschefs waren beim Klimagipfel in New York versammelt, um sich unter der Federführung von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon stärker im Kampf gegen den Klimawandel […]

weiterlesen

Rettung des Klimas kann kostenlos sein

Die weltweite Bekämpfung des Klimawandels könnte quasi ohne zusätzliche Ausgaben möglich sein und stellt keine Bedrohung für das Wirtschaftswachstum dar. Zu diesem Schluss kommt der Bericht zur Klimaökonomie, den die Global Commission on the Economy and Climate am Dienstag in New York vorstellt.

Demnach werden in den nächsten 15 Jahren weltweit geschätzte 90 Billionen Dollar in die Infrastruktur investiert. Mit zusätzlichen Investitionen von 4 Billionen Dollar, also lediglich fünf Prozent dieser Summe, wäre ein ambitioniertes Programm zur Reduktion klimaschädlicher Emissionen umsetzbar. […]

weiterlesen

UN fordern Regeln für Staatsinsolvenzen

Damit sich die prekäre Situation nicht wiederholen kann, die derzeitig Argentinien im Kampf mit den Zahlungsforderungen von Hedgefonds an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht hat, fordert die UN-Generalversammlung die Einführung von Regeln für die Abwicklung von Staatsinsolvenzen. Auf diese Weise sollen ärmere Länder in Zukunft besser durch die Spekulation mit ihren Staatsschulden geschützt werden.

Ein US-Gericht hatte im Fall von Argentinien entschieden, dass das Land zuerst einen Hedgefonds ausbezahlen müssen, bevor es seine anderen Gläubiger bezahlen könnte und so das Land […]

weiterlesen

UN-Sanktionen gegen Unterstützer von Extremisten im Irak und Syrien

Angesichts der Brutalität der islamistischen Extremisten im Irak verhängte der UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen die Hintermänner und Geldgeber der Gruppen Islamischer Staat (IS) und Al-Nusra-Front in Syrien.

So sollen Reisen von sechs Führungspersonen unterbunden und deren Konten im Ausland eingefroren werden. Ebenso wird gefordert, dass ausländische Kämpfer, die die Gruppen unterstützen sich zurückziehen und droht Sanktionen gegen ihre Geldgeber und Ausbilder an.

Während es im Sicherheitsrat über das Vorgehen im Syrienkonflikt starke Differenzen gab, spricht er nun entschlossen und einstimmig […]

weiterlesen