Ist diese Welt zu retten?

Wenn man sich die Lage der Welt momentan anschaut, kann man durchaus hoffnungslos werden. In den Nachrichten sieht man ständig das brutale diktatorische Regime im Iran, die unlösbare Situation im nahen Osten, die brutalen Methoden der Chinesischen Machthaber, den endlosen Krieg in Afghanistan – und vieles mehr. Zusätzlich all das, worüber nicht täglich berichtet wird. Wie soll man da optimistisch bleiben? Definitiv schwierig, wenn man nur die normalen Medien als Informationsquelle verwendet. Denn die berichten naturgemäß vorwiegend über schlechte Nachrichten. Die sind deshalb nicht falsch, aber das Bild ist ebenso künstlich, wie eines, dass nur positives berichten würde. Es gibt natürlich beides. Und weil man niemals über alles informiert sein kann, ist es immer eine Konstruktion der Welt, mit der man sich auseinandersetzt und die man selbst aktiv mitgestaltet, indem man sich aktiv in die eine oder andere Richtung informiert.

Insofern erscheint es nicht mehr ganz so abwegig, wenn man Menschen sieht, die trotz allem noch die Erde retten wollen. Denn man kann sich ebenso gut Dinge anschauen, die wachsen und funktionieren, und besser werden. Egal in welchem Bereich. Letztendlich ist es ja genau dieser Einsatz für das Leben, der immer wieder Gutes hervorbringt – eine aktive Anteilnahme, statt einer passiven Haltung in Hoffnungslosigkeit.

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