Neue Hoffnung für die Buddhas von Bamian?

Vor neun Jahren war dieWelt schockiert, als die Taliban in Afghanistan die berühmten über fünfzig Meter hohen Buddha-Statuen von Baiman sprengten. Doch inzwischen haben internationale Forscher unter Leitung eines deutschen Professors die Statuen und Nischen vermessen und die Trümmer aufgesammelt. Das Projekt, das auch vom Auswärtigen Amt gefördert wird, beschäftigt sich seit 2004 mit den Buddha-Statuen, und inzwischen wäre es sogar technisch möglich, sie wieder aufzubauen. Ob das tatsächlich geschehen wird ist allerdings ungewiss. Hoffen darf man aber, und die einheimische Bevölkerung wünscht es sich auch.

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