UN-Sanktionen gegen Unterstützer von Extremisten im Irak und Syrien

Angesichts der Brutalität der islamistischen Extremisten im Irak verhängte der UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen die Hintermänner und Geldgeber der Gruppen Islamischer Staat (IS) und Al-Nusra-Front in Syrien.

So sollen Reisen von sechs Führungspersonen unterbunden und deren Konten im Ausland eingefroren werden. Ebenso wird gefordert, dass ausländische Kämpfer, die die Gruppen unterstützen sich zurückziehen und droht Sanktionen gegen ihre Geldgeber und Ausbilder an.

Während es im Sicherheitsrat über das Vorgehen im Syrienkonflikt starke Differenzen gab, spricht er nun entschlossen und einstimmig angesichts der politischen und humanitären Krise die das Erstarken der islamistischen Extremisten hervorgerufen hat. Die Beweggründe dafür sind jedoch nicht immer die gleichen, schließlich bedrohen die Islamisten den Irak und die Türkei, wie auch das Assad-Regime in Syrien.

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