Das Umweltministerium macht mobil

Die Art wie wir uns fortbewegen befindet sich aktuell in einem grundlegenden Wandel. Viele kleine Veränderungen wie Carsharing, Umweltzonen, Ladestationen für Elektroautos und Fahrradstraßen sind schon sichtbar. Doch die Veränderungen dürften sich bald immer stärker zeigen, wenn mehr Elektroautos, neue Mobilitätskonzepte und Radschnellwege in Städten Normalität werden. Vor allem mit Hinblick auf den Klimaschutz kann dieser Mobilitätswandel kaum schnell genug gehen. Aber auch die Lebensqualität in und um den Verkehr wird sich durch sauberere Luft, weniger Lärm und bessere Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs in Zukunft weiter verbessern.

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So könnte die Mobilität der Zukunft in deutschen Städten aussehen. (Foto: BMUB)

Im Rahmen der Kampagne „Zeit für #Mobilwandelfördert das Bundesumweltministerium (BMUB) konkrete Projekte und Programme im öffentlichen Raum, die wegweisend für die zukünftige Mobilität sein sollen. Sogenannte Leuchtturmprojekte, die vom BMUB gefördert werden, befassen sich beispielsweise mit der Elektrifizierung des Busverkehrs oder der Paketzustellung, der Weiterentwicklung von Carsharing-Angeboten, dem Ausbau der Infrastruktur für Radfahrer, oder der Geräusch- und Schadstoffminderung im Verkehr.

Um das Bewusstsein der Bürger auf die vielen Veränderungen und Möglichkeiten für eine klimafreundlichere und lebenswertere Mobilität aufmerksam zu machen, wird diese Projektförderung auch durch öffentlichkeitswirksame Kampagnen unterstützt.

Zusammen mit der stärker werdenden Nutzung von Elektroautos und -bussen und den sinkenden Preisen für Elektromobilität könnten solche nachhaltigen Verkehrskonzepte in Zukunft eine nachhaltige Mobilität bei einer gleichzeitigen Steigerung der Lebensqualität vor allem in den Städten bringen. Hoffen wir, dass dieser Wandel eher früher als später kommt.

 

(Dieser Artikel wurde für das Bundesumweltministerium erstellt)

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